Kronsteiner Elfriede

Internationales Jahr des Waldes 2011

UNO-Jahr des Waldes 2011

Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer!
Liebe Schülerinnen und Schüler!
Liebe Eltern!

Die UNO hat das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt.

Naturerleben-Eisenwurzen will im Jahr 2011 durch verschiedene Aktivitäten der Öffentlichkeit die Bedeutung, Schönheit und Vielfalt der Wälder in den Göstlinger Alpen und Mostviertel näher bringen.
Das Jahr des Waldes soll auch in den Schulen Anlass sein, sich (wieder) mit dem Wald zu befassen, und vor allem wieder vermehrt in den Wald zu gehen.

Naturerleben-Eisenwurzen bieten daher Schulen " Walderlebnis der besonderen Art" in Form von Waldprojekttagen an.

Das Programm [345 KB] finden Sie hier zum downloaden oder unter Schulprogramme.

 

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Baum des Jahres 2011

Im Internationalen Jahr des Waldes wurde die Zirbelkiefer (pinus cembra) "Zirbe" als Baum des Jahres ermittelt.Die Zirbe auch Arve genannt, ist ein immergrüner Nadelbaum aus der Familie der Kieferngewächse, der Wuchshöhen von 20-30m erreicht.Die Bäume können bis zu 1000 Jahre alt werden. Seine Kurztriebe tragen viele Büschel mit jeweils 5 Nadeln.Die Samen werden irreführend auch Zirbelnüsse genannt.Die österreichischen Zirbenbestände befinden sich in den Alpen. Die Turracher Höhe zählt zu den größten geschlossenen Zirbenwälder Österreich.

 

Der Vogel des Jahres 2011

Der Vogel des Jahres:

Der
Gartenrotschwanz aus der Familie der Drosseln und einst häufigster Gartenvogel, wurde von BirdLife Österreich und dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern als Vogel des Jahres ausgewählt.
War er früher weit verbreitet, so ist der Gartenrotschwanz mittlerweile aus vielen Gegenden verschwunden.
Mit der Wahl des Gartenrotschwanzes zum "Vogel des Jahres 2011" soll nicht nur auf den rückläufigen Bestand des Tieres hingewiesen werden, sondern auch auf seine natürlichen Lebensräume. Lichte und aufgelockerte Altholzbestände sind der bevorzugte Lebensraum dieses Singvogels. Man findet ihn jedoch auch, wie der Name schon sagt in Gärten, Parks und Friedhöfen. Eine besondere Vorliebe haben die Vögel für Streuobstwiesen und alte Obstbäume, die jedoch immer seltener werden und mit ihnen auch die Bewohner. Auf sterilen Rasenflächen und in Österreich ursprünglich nicht beheimateten Gehölzen finden die Vögel keinen geeigneten Lebensraum vor.
Um erfolgreich brüten zu können, benötigt der Vogel geeignete Nistmöglichkeiten, die er vor allem in alten Bäumen findet. Nistkästen nehmen Gartenrotschwänze bereitwillig an, aber auch Briefkästen, Blumentöpfe oder auf überdachten Holzstapeln.
Als Insektenfresser lebt der Gartenrotschwanz nur im Sommerhalbjahr in Europa. Den Winter verbringt er in den afrikanischen Savannen.